13. April 2014

erster wc in Pietermaritzburg …..

heute endlich war das Rennen, ich freute mich wirklich, war voll motiviert und wartete voller Ungeduld bis es endlich losging.

Da zuerst die U23 Damen und Herren ihr Rennen hatten, war unser Start erst um 13 Uhr, ziemlich ungewohnt und so hatte ich viel Zeit am Morgen. Nach einem gemütlichen Frühstück packte ich meine Sachen für’s Rennen und danach, dann habe ich noch etwas gelesen und endlich ging es los.

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11. April 2014

WC in Pietermaritzburg

image…. bereits am Sonntag bin ich nach PM geflogen in der Vorstellung am Montag und am Dienstag die WM Marathon Strecke anschauen bzw. abfahren zu können. Doch leider konnte ich niemandend finden, der sie mir gezeigt hätte…. sodass ich mich am Montag schliesslich in Karkloof Forest verweilte und dort tolle Trails fand. Immer noch hatte ich die Hoffnung, dass vielleicht am Dienstag noch klappen könnte, doch leider auch nicht. Nachdem ich die Hoffnung schliesslich aufgab, machte ich mich auf um die XCO Strecke schon mal ab zu fahren und dann evt. noch andere Trails zu suchen. Doch schon bald musste ich feststellen, das der Kurs total geändert hatte gegenüber letztem Jahr…. neue Steine, viele Sprünge andere Wege…. so war ich schlussendlich ganz froh, dass ich mir die XCO Strecke bereits am Dienstag ein erstes Mal angeschaut hatte :-)

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5. April 2014

die letzten Tage auf Meerendal…

bereits ist wieder Samstag und somit mein letzter Tag auf  Meerendal. Nach dem Epic war der Montag und der Dienstag noch ziemlich stressig, mit vielen Meeting, der Versteigerung, das Packen…. doch danach wurde es etwas ruhiger.

Am Montag war am Abend die grosse Versteigerung zu Gunsten von songo.info angesagt und es konnte doch gutes Geld gemacht werden, dass nun den Kids von songo.info zu Gute kommt. Nebst der Versteigerung mussten sich auch 6 Frauen und 6 Männer beim Wechseln von Laufrädern beweisen. Ins Finale kamen schliesslich Christoph Sauser, Nino Schurter, Laura Tupjan und ich :-) Im Finale mussten wir die Bremsbeläge vorne, dann hinten rausnehmen und dann wieder einsetzen. Das war ziemlich lustig :-) und ich konnte gewinnen!! :-))

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31. März 2014

letzte etappe….

am letzten Tag war der Start eine Stunde später, als wir konnten schon fast ausschlafen ;-) doch leider regnete es am Start…. schade!

Dann der Start, wie erwartet wurde sehr schnell gestartet, denn alle wollten die Etappe gewinnen. Leider waren meine Beine wirklich leer und ich konnte nicht lange das hohe Tempo mithalten, doch das wichtigste war heute eh, dass wir in Lourensford ankommen…. es niesselte immer leicht, doch es war nicht wirklich kalt und somit recht angenehm um zu fahren. Meine Beine und mein Rücken waren ganz heiss, das merkte ich bereits am Start, doch ich wusste nicht warum, bis ich plötzlich während des Rennens wusste warum!! Es war die Creme, die Craig mir am Morgen eingestrichen hatte…. ich war etwas verwirrt und wusste nun nicht so recht, ob ich nun das Liquid Ice benutzen sollte oder nicht ;-) Trotzdem fühlte ich mich doch schon besser als noch am Tag zuvor, was bestimmt auch daran lag, dass es nicht so steile Anstiege hatte. Denn sobald ich wirklich kraftvoll treten musste, verlor ich an Boden…. auch die letzte Etappe hatte wieder schöne Singltrails, ich konnte mich gar nicht mehr erinnern, dass es so viele waren, doch das hat Spass gemacht. Dann endlich die 10km bis zum Ziel… doch dann kam noch dieser Weg mit den vielen Steinen, ich hätte schreien können, denn es rollte nicht mehr und meine Kraft liess mehr und mehr nach… doch dann kamen wieder schöne Trails… dann konnte man das Ziel quasi schon sehen auf der linken Seite, aber nein, wir mussten noch zum die  Weinberge herumfahren auf unserer rechten Seite ….. wenn du am Anschlag bist macht dich das fast fertig…. doch auch da kämpfte ich mich noch durch und kam schliesslich doch noch im Ziel an ;-) ENDE GUT  ALLES GUT :-))

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29. März 2014

stage 6…. oak valley to oak valley…

heute morgen als der Wecker ging hätte ich den Kopf am liebsten wieder unter das Kissen gesteckt und weiter geschlafen, was eigentlich ziemlich untypisch ist für mich…. auch hatte ich nicht wirklich Lust auf das Frühstück… irgend etwas war nicht ganz okay mit mir…. also quälte ich mich aus dem Bett, frühstückte und machte mich bereit für das Rennen!!

Dann der Start… ich merkte ziemlich schnell, das der nötig Power fehlte  doch ich kämpfte um den Anschluss zu Sally’s Hinterrad zu halten…. dies ging mal besser mal besser ;-/

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28. März 2014

stage 5….

heute hatten wir grosse Pläne, wir wollten versuchen das Leadertricot zurück zu bekommen.

Nachdem wir gestern alles machten für die Erholung, Massge, Essen… das Bike wieder auf Vordermann gebracht wurde, war ich heute voll motiviert um anzugreifen…

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27. März 2014

stage 4: Greyton – Greyton

nach dem “Strassenrennen” von gestern freuten wir uns heute auf eine kürzere und schönere Etappe….

Gestern konnten wir den Rückstand in Grenzen halten und heute wollten wir dann angreifen und mal wieder eine Etappe gewinnen.

Schon kurz  nach dem Start, merkte ich, dass irgendetwas nicht stimmt, doch wusste ich nicht was, es fühlte sich an, als ob ich zu wenig Luft im Hinterreifen hätte, doch das konnte ich mir fast nicht vorstellen, denn das wurde ja doppelt geprüft!! Doch es fühlte sich einfach nicht richtig an… irgendwann warf ich einen Blick auf meinen Dämpfer und merkte dann, dass der viel zu wenig Luft hatte!! Was sollte ich nun machen? Es war wirklich doof, weil sich durch das Absacken die Sitzposition veränderte und ich viel zu weit hinten sass!! Damit mir der Dämpfer nicht noch mehr absacken konnte, entschied ich mich ihn zu blockieren!!

Wir entschieden und in der ersten Techzone den Dämpfer zu pumpen, weil ich dachte, so würde ich auf die Länge weniger Zeit verlieren, denn so brachte ich einfach  nicht den richtigen Druck auf die Pedalen und auch schlugen die vielen kleinen Schläge voll auf die Muskeln und in der Rücken. Also stoppen wir in der Techzone, bei 30km doch leider war in keiner unserer beider Boxen eine  Dämpferpumpe und so mussten wir unverrichteter Dinge weiterfahren, ich war so frustriert am liebsten wäre ich hingesessen und hätte geheult!! Sally sagte: Du schaffst das schon, du kann Hardtail fahren!! Doch es ist ein Unterschied, ob du Hardtail fährst, oder ein Fully, dass  ein Hardtail wurde, und zudem die Sitzpositon nicht passte. Ich versuchte mich wieder zu motivieren, redete mir gut zu doch es war einfach nur hart!! Es war so eine tolle Strecke, mit vielen Singletrails einfach super! Mal ging es bessser dann wieder weniger gut, mal hatte ich das Gefühl mächtig Schub zu haben, dann wieder meinte ich rückwärts zu rollen :-( das war wirklich eine mega Challenge in Kopf! Wenigstens konnte ich die Singletrails runter etwas geniessen, da war ich richtig schnell, und konnte jeweils wieder zu den vorderen Aufschliessen, das motivierte dann wieder, doch dann kam wieder ein Uphill, der mich zurückwarf….. dann musste ich mich wieder motivieren…. schliesslich kamen wir einmal mehr als zweite ins Ziel!!

Ich war dann ziemlich überrascht, dass wir so viel Zeit verloren haben, dass wir sogar die Leaderposition verloren haben; noch einmal ein Dämpfer :-( schliesslich mussten wir heute doch wieder in die Media Lounge, weil die natürlich wissen wollten was den geschehen war!!

Ja jetzt sind wir wieder die Jäger…. das heisst wir haben 71 Sekunden auf zu holen!!

Das wird ganz schön hart werden, doch wir werden alles versuchen, denn wir sind hier nach Südafrika gekommen um zu gewinnen, für uns, für das Team Meerendal und für all die Fans, Helfer, Mechaniker, Physio’s, die ihr bestes geben, Tag für Tag!!

Also die Daumen drücken für morgen, habe gerade eben erfahren, das die ersten 40km Strasse und Schotterstrasse sein wir, und erst dann der erste Singletrack kommeen wird…. da heisst es im Feld mit zu fahren um nicht zu viel Kraft zu verlieren, das wird hart werden für mich!! Doch ich werde alles geben! Versprochen :-)

 


26. März 2014

in greyton…..

Wie ihr ja sicher mitbekommen habt, fahre ich dieses Jahr das Cape Epic für das Team Meerendal songo.info… das ist ziemlich speziell aber auch toll, manchmal etwas anstrengend, aber auch unterhaltsam, es geht z.T. drunter und drüber, aber alle versuche ihr Bestes zu geben.

Am Sonntag startet das Cape Epic mit dem Prologue auf dem Weingut Meerendal, also der Homebase vom Team  Meerendal songo. info…. das war cool, konnten wir doch direkt vor unserem Hotel das Rennen starten… leider konnten wir den Prologue nicht gewinnen… aber 2te ist ja auch nicht so schlecht ;-)

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25. März 2014

Cape epic update…

eigentlich wollte ich euch heute einen Bericht machen, wie es bis jetzt gelaufen ist, doch leider ist schon wieder etwas dazwischen gekommen, darum nur kurz….

Am Prologue sind wir 2te geworden hinter Anika und Ariane, gestern konnten wir gewinnen und damit das Leaderticot übernehmen. Heute waren die beiden dann wieder schneller, da ich bei diesen Bedingungen kaum Sicht hatte und wie ein blindes Huhn durch die Trails kurvte :-( so haben wir leider viel von unserem Vorsprung abgeben müssen, die beiden fahren wirklich stark und wir müssen uns etwas einfallen lassen, damit wir an der Spitze bleiben…. morgen kommt die längste Etappe mit 134km  aber “nur” 1880hm eher flach, nicht gerade meine Spezialität… aber wir werden  alles versuchen.

Meine Augen fühlen sich schon wieder etwas besser an und ich hoffe mich noch besser erholen zu können bis morgen.

Also bitte die  Daumen drücken, damit wir morgen wieder zuschlagen können!!

Morgen sind wir dann auch im Camp und ich hoffe wir werden dann mehr Zeit haben und ich kann dann einen Bericht schicken!!


21. März 2014

Meerendal vor dem Cape Epic ….

jetzt bin ich bereits den 4ten Tag und Meerendal und finde heute zum ersten Mal Zeit einige Zeilen zu schreiben. Doch genau jetzt spinnt natürlich das Internet :-)

Da wir nun mit dem Team Meerendal eine riesige Gruppe sind, gibt es viel zu organisieren und so vergeht die Zeit viel zu schnell. Nebst den Meetings kommen dann noch die offiziellen Pressekonferenzen dazu und das natürlich alles in Englisch, was das Ganze nicht einfacher macht :-( und zwischendurch stehle ich mir noch etwas Zeit um auf’s Bike zu kommen, um das zu machen, was ich eigentlich am liebsten mache, nämlich biken!!!

Doch nun sitze ich wieder einmal hier vor dem Haus und geniesse die Sonne und das Zwitschern der Vögel, lasse mich von Cherise mit einem Red Cappuchino verwöhnen und versuche meine Batterien für’s Epic zu laden!

Heute Morgen habe ich noch eine grosse Lieferung Straussenfleisch bekommmen, das uns schnell machen soll :-) Danke meinem Sponsor Kleinkaroo für die grosszügige Lieferung!!

 

Jetzt hoffen wir, dass das Wetter besser wird, als angesagt und wir ohne Pannen durch das Rennen kommen!!

Also ab Sonntag bitte ganz fest die Daumen drücken und das für eine ganze Woche!!

 

Ich versuche auch auf dem Laufenden zu halten…. oder dann solltet ihr mich am Rennen verfolgen können auf der offiziellen Homepage vom Cape Epic www.cape-epic.com

 


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