Bei schönstem Wetter stand ich am gestern Morgen am Start in Alpnach. Dies mit gemischten Gefühlen, denn wusste ich nicht wirklich, ob ich schon wieder bereit war so lange zu leiden und wie ich auf diesem „langen“ Rennen zurecht kommen würde, da ich ja in letzter Zeit nur noch Crosscountry gefahren war und da die Renndauer „nur“ ca. 1.5 bis 1.75 Stunden dauerte. Zudem kündigte mir meine Teamkollegin Erika an, dass sie auch am Start sein werde und somit war ein spannendes Rennen angesagt…. (weiterlesen …)
12. September 2011
…. und wieder ganz zu Oberst…
4. September 2011
wm in champéry …
Der Start auf Asphalt, dann die erste Linkskurve, weiter auf einer Geraden bis es bei der Brücke scharf links und sofort wieder scharf rechts geht. Dann eine leichte Steigung bis zum Stall, um den wir herum fahren und dann einen steilen aber nicht sehr langen Aufstieg, wo es in Einerkolone hinauf geht, jetzt die Anfahrt zum Sprung – den ich ihm Juli geübt habe, damit ich ihn nun springen kann!! Unter der Passarelle durch über die Wiese hoch zur sehr steilen Abfahrt – hier muss man die Pobacken ganz schön zusammenkneiffen ;-) – hinunter in die erste Singletrailpassage gespickt mit einigen Wurzeln, die eigentlich kein Problem sind, habe ich es doch nun schon viele Male gefahren! Wieder über eine Brücke auf die andere Bachseite, wieder eine Wurzelsektion im Wald, über die Teerstrasse in den nächsten Singletrail, Wurzeln, Kurve, hoch zwischen den zwei Bäumen durch, Vorderrad anheben über die nächste Wurzel, dann fast gerade aus über viele Wurzeln, dann einen Feldweg, von dem es scharf links weg einen kleine Rampe hochgeht, schauen, dass es neben den vielen Wurzeln vorbei geht. Bevor dann ein Trail dem Hang entlang führt, hier kann man sich ein bisschen erholen, bevor es über eine Stufekombination in den nächsten kurzen Anstieg geht, dann eine etwas knifflige Abfahrt, mit vielen Wurzeln und Steinen, Blick in die richtige Richtung und runter, mit möglichst viel Schwung aus der Rechtskurve herauskommen, dann nochmals eine Rechtskurve, auch hier den Schwung mitnehmen in die nächste kurze Steigung, wieder linksrum hinunter, dann über weitere Kurven, die wenige Wurzeln haben, weiter durch den Wald, hier ist der Boden mit Schnitzel bedeckt und es rollt nicht wirklich gut, dann wieder mit Schwung in die nächste Linkskurve bevor es wieder über eine kleinen Drop in den Wald geht, ein Trail mit vielen Wurzeln, je mehr Fahrer durchgefahren sind, je mehr Wurzeln kommen zum Vorschein. Nicht zu langsam werden, damit man besser über die Wurzeln kommt, die nächste Richtungsänderung, und ins nächste Waldstück, zwei Kurven, die man aussenrum fahren muss, damit man möglichst wenig Wurzeln überfahren muss …. (weiterlesen …)
28. August 2011
Racercup in Muttenz…
Heute war der letzte Lauf des Racerbikescup in Muttenz. Da ich ein Rennen „zu wenig“ hatte für die Geamtwertung ging es bei mir vor allem darum ein gutes Rennen zu fahren. Die Strecke war eigentlich gleich wie im letzten Jahr, es gab einen Teil in der Rennbahn, und dann das Flachstück zwischen dem Stadion und dem Anstieg im Wald, wobei das Rausfahren aus dem Stadion, war flach und Asphalt, während die Rückkehr über Singletrail mit vielen Kurven ging.
Der Start war eineinhalb Runden auf der Rennbahn, ich konnte das Hinterrad von Stirnemann nehmen, doch dann ….. (weiterlesen …)
26. August 2011
Citysprint in Bern…
Gestern machten wir uns mit der Familie Sheppard (Samara, ihre Mutter und Schwester) auf nach Bern, wo wir beide am Citysprint teilnehmen wollten.
Da dieses Jahr kein Rennen auf dem Gurten stattfinden konnte, entschied sich der Organisator, ein Rennen in der Stadt Bern zu organisieren, so quasi als Hauptprobe für die EM 2013 in Bern.
Der Kurs war 1.6km lang und gespickt mit Hinternissen aus Holz, Baletten, Teppen, Sprüngen… es war ein interessanter und harter Kurs, der uns alles abverlangen sollte.
21. August 2011
letzter WC 2011…
Der letzte WC dieser Saison fand in Val di Sole statt. Vom letzten Jahr hatte ich eigentlich ganz gute Erinnerungen. Die Strecke war etwas anders, aber im Grossen und Ganzen gleich, die Anstiege waren steil und die Abfahrten schlugen zwar ziemlich aber eigentlich waren sie nicht so schwierig zu fahren, eher schwierig gestaltete sich die Abfahrten schnell zu fahren ohne auszurutschen, das es sehr trocken und lose war.
Nach Velden sind wir am Mittwochnachmittag in Dimaro angekommen und hatten Glück wir ergatterten uns noch den letzten freien Platz auf dem Camping Solander.
Nachdem wir uns eingerichtet hatten, machte ich mich auf, um mir die Strecke anzuschauen. Es war sehr heiss und der Schweiss lief nur so runter.
Am Donnerstag gönnte ich mir dafür einen Ruhetag und genoss das Spa vom Camping, es war sehr schön…. (weiterlesen …)
15. August 2011
wc nove mesto….
Nachdem sich das Wetter während der Woche von seiner wechselhaften Seite gezeigt hat, war es heute so richtig schön!! Der Start war auf 10 Uhr angesetzt und das Rennen sollte über eine Startrunde und 6 Runde gehen, also ein „langes“ Rennen.
Ich startete aus der zweiten Startreihe…. (weiterlesen …)
8. August 2011
transfer in die Tschechei…
Gestern kam es dann tatsächlich noch regnen, doch das störte uns nicht mehr wirklich, die Rennen waren ja vorbei und wir machten es uns gemütlich im Camper. Auf einmal laute Knalle und ihr glaubt es nicht, doch wir kamen in den Genuss eines wunderschönen Feuerwerks!!
…. heute morgen starteten wir Richtung Nove Mesto! In Nove Mesto angekommen machten wir uns mal schlau, wo wir campen können und wo das Renngelände ist. Nachdem wir dann den Camping gefunden hatten, und den Camper gestellt hatten war auch schon wieder abend. Ich schwang mich noch etwas in den Sattel um die Gegend noch etwas zu erkunden und Ausschau nach einem Laden zu halten. Doch ich glaube es hat uns hier ziemlich in die Pampas verschlagen, weit und breit keine Einkaufsmöglichkeiten….
Dafür solch schöne Stimmung und absolute Ruhe!!!!
Jetzt hoffen wir, dass sich das Wetter wieder bessert und dann schauen wir was die Tage noch so bringen….
7. August 2011
em in dohnany….
Heute war es endlich soweit, auch wir konnten endlich zum EM Rennen starten. Mit dem Wetter hatten wir Glück es regnete nicht im Gegenteil, es war mega heiss.
Beat sagte mir, ich muss ganz schnell starten und heute konnte ich es dann wirklich auch umsetzen, und kam etwa als 6te aus der Startrunde.
Doch dann ging es nur noch schlechter, ich konnte einfach nicht mit genug Druck die Anstiege bewältigen und litt während des ganzen Rennens.
Trotzdem möchte ich allen ganz herzlich danken, die mich so toll angefeuert haben, so konnte ich dann als zwölfte in Ziel fahren, ich war schon ziemlich enttäuscht, habe ich mich doch wirklich gut gefühlt und die Strecke wäre mir auch gelegen, doch wenn du auf dieser Strecke nicht genug Kraft aufs Pedal bringst, dann ist es ein harter Kampf von Anfang bis zum Ende.
Jetzt muss ich dieses Rennen erst mal verdauen und dann hoffe ich, dass ich am nächsten Rennen endlich mal zeigen kann, zu was ich eigentlich fähig bin….
Gratulieren möchte ich noch meiner Teamkollegin Jolanda Neff, die ein super Rennen gefahren ist und ich den EM Titel bei den Juniorinnen holte!!
Bis bald eure Esther :-)
2. August 2011
zwischenstopp in wien….
… von London mit dem Flugzeug nach Wien, wo ich von Stefan abgeholt wurde und nun zwei Tage hier verbringen darf.
Heute waren wir zusammen in Wien, wo ich die vielen Sehenswürdigkeiten anschauen konnte, vom Praterplatz bis zum Petersdom, der Wiener Hofreitschule über das Parlamentsgebäude….
Es war schon sehr beeindruckend und ich denke ich muss mir mal etwas mehr Zeit nehmen und mir die Stadt noch etwas genauer und in aller Ruhe anschauen zu können.
Am späten Nachmittag machten wir dann noch eine schöne Biketour mit den Kinder vom hisigen Bikeclub, es hat richtig Spass gemacht, ich hoffe euch auch!!
Ja und morgen geht es dann schon wieder weiter an die EM ….
31. Juli 2011
Testrennen in London….
Heute war es nun soweit, das Rennen auf der Olympiastrecke 2012 stand auf dem Programm.
Mit den Autos fuhren wir zum Renngelände, wo durch einige Kontrollen mussten. Wer seine Karte vergessen hatte, sah alt aus und wurde nicht reingelassen.
Nachdem das Zelt aufgestellt war, die Rollen geholt, mussten wir uns bereits einfahren. Leider war unser Platz nicht wirklich geeignet für die Freilaufrolle und so machte ich mein warmup bei Shimano, herzlichen Dank.
Schon um 10.30 Uhr mussten wir zum Start, doch dort durften wir noch eine viertel Stunde auf einer verkürzten Startrunde fahren, während der Speaker so einiges über die Fahrerinnen erzählte. Um 10.45 Uhr mussten wir dann in die Startbox, von wo wir dann einzeln aufgerufen wurden, und nochmals eine kleine Runde fahren mussten. So nun standen wir endlich auf der Startlinie. Nochmals wurde ein Briefing gemacht, eine Startschlaufe und 6 Runden mussten wir fahren. (weiterlesen …)
« Neuere Posts — Ältere Posts »
















